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Backsteingebäude mit steilem Ziegeldach, gepflegtem Rasen, großem Baum, Gehweg, abgestellten Fahrrädern und Sitzplatz.

Arbeiten im Haus Christa

Das Team im Pflegeheim Haus Christa besteht aus über 80 Mitarbeitenden in verschiedenen Bereichen. 

So arbeiten im Haus Christa Menschen in verschiedenen Bereichen wie in der Pflege, Ergotherapie, Hauswirtschaft, Verwaltung und der Haustechnik.

Wir  bilden in der Pflege und in der Hauswirtschaft regelmäßig aus und freuen uns auch immer über Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr bei uns machen, wie zum Beispiel Celine und Hanna, die aus Indien kommen und bei uns erste Erfahrungen in der Pflege sammeln. MEHR IM PODCAST: 

Wir bieten mit unserem Team Lebens- und Arbeitsraum für 88 Bewohnende. So ist unsere Hausband “The Christas” über die Grenzen Butjadingens gut bekannt. 

Infos zu unseren Ausbildungsmöglichkeiten findest du hier unten mit Klick auf  den Button:  

Ein Mann in Arbeitskleidung lächelt in einer Werkstatt und bearbeitet ein rotes Objekt, während im Hintergrund weitere Personen arbeiten.
Grüne Punkte

Kinästhetik im Alltag

Im Pflegeheim Haus Christa in Stollhamm engagieren sich mehrere Mitarbeitende als sogenannte „Peertutoren“. Sie unterstützen ihre Kolleginnen und Kollegen vor allem im Bereich der Kinästhetik – einem Konzept, das Bewegung und Körperwahrnehmung in den Mittelpunkt stellt. Ziel ist es, die Ressourcen der Bewohnenden zu fördern und gleichzeitig die Gesundheit der Pflegekräfte zu schützen.

Im Alltag bedeutet das: Bewohnende werden aktiv in Bewegungsabläufe einbezogen, statt passiv bewegt zu werden. So stärken sie ihr Selbstwertgefühl und bleiben möglichst selbstständig, während die körperliche Belastung für die Mitarbeitenden sinkt.

Bewohnende übernehmen – je nach Fähigkeit – Aufgaben wieder selbst, etwa beim Holen von Mahlzeiten. Für weniger mobile Menschen werden Abläufe individuell angepasst.

Die Einführung neuer Arbeitsweisen braucht Zeit. „Wichtig ist, den Nutzen sichtbar zu machen“, so das Team.

Langfristig könnten die Erfahrungen aus dem Haus Christa auch in anderen Einrichtungen Anwendung finden. Die zentrale Botschaft: Fähigkeiten stärken, Kräfte schonen und Bewegung gemeinsam neu denken.

Wenn ein Bewohner am Ende des Handlaufs nicht weiter weiß, gibt es Techniken, ihm zu helfen (gestellte Situation)

Fünf Beispiele für Anwendungen der Kinästhetik im Haus Christa im Alltag:

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Ich arbeite gerne im Haus Christa weil...und Du?

Die Geschichte

In den 60er Jahren als landwirtschaftliche Berufsschule gegründet, wurden die Gebäude 1978 von Fritz und Christa Kehrer übernommen und zu einem Alten- und Seniorenzentrum umgestaltet. Christa Kehrer war dann auch Namensgeberin unserer Einrichtung. Nach dem Tod von Frau Kehrer im Jahre 1979 wurde das Haus 1980 vom Bezirksverband Oldenburg übernommen und weitergeführt.

Nach umfangreichen Neu- und Umbauten stellt sich der Gesamtkomplex “Haus Christa” heute als eine moderne, den aktuellen fachlichen und sozialen Anforderungen entsprechende Langzeitfachpflegeeinrichtung nach SGB XI (“Hilfe zur Pflege”), sowie SGB IX (“Eingliederungshilfe”) für Menschen mit seelischen Behinderungen dar.