Gertrudenheim Oldenburg

Ort zum Leben

Einschränkungen durch Corona

Seit Anfang März beschäftigen wir uns intensiv mit der Verschärfung der eigenen Infektionsschutzmaßnahmen, seit Wochen gelten bereits strengste Hygiene- und Corona-Schutzregelungen in unseren Häusern und Angeboten. Unter anderem haben wir entschieden, dass die Förderei als Ort der Förderung und Begegnung zunächst schließen muss. Die Angebote zur sinnstiftenden Beschäftigung, Förderung und Teilhabe werden für die hausinternen Teilnehmenden in aufsuchender Arbeit von den Mitarbeitenden in den Wohnbereichen durchgeführt. Im Pflegheim des Oldenburgischen Generalfonds und den Häusern der Stiftung Gertrudenheim – Haus Oldenburg gilt bis auf Weiteres absolutes Besuchsverbot zum Schutz der Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitenden.

Hier noch ein Auszug in leichter Sprache zur Erklärung (aus: https://www.mdr.de/nachrichten-leicht/informationen-zum-corona-virus-100.html):

„Aber Sie müssen keine Angst haben:
Das Corona-Virus
ist nicht für jeden Menschen lebens-gefährlich.

Manchmal sterben aber Menschen an dem Corona-Virus:

  • Die schon älter sind
  • Oder die schon eine andere Krankheit haben.

Sie können sich vor dem Corona-Virus schützen

Und sie können dabei mit-helfen:
Dass andere Menschen das Corona-Virus nicht bekommen.

  • Dass die Menschen erkennen:
  • Wenn sie krank sind.
  • Und dass die Menschen Hilfe bekommen.


So können Sie sich schützen!

Sie stehen mit anderen Menschen zusammen.
Oder Sie sitzen mit anderen Menschen in einem Raum.

  • Dann müssen Sie husten.
  • Oder Sie müssen niesen.

Bitte halten Sie dann einen großen Abstand zu den anderen Menschen.
Das bedeutet:
Gehen Sie weit weg von den anderen Menschen.

Wenn Sie niesen müssen:

  • Dann niesen Sie bitte in die Armbeuge.
  • Oder niesen Sie in ein Papier-Taschentuch.

Und schmeißen Sie das Papier-Taschentuch
nach dem Niesen in den Mülleimer.
Damit Sie die Viren nicht:

  • In die Mantel-Tasche
  • oder in die Jacken-Tasche stecken.

Geben Sie anderen Menschen nicht die Hand.
Zum Beispiel: Wenn Sie andere Menschen begrüßen.

Und waschen Sie sich regelmäßig die Hände.
Das sollten Sie 20 Sekunden lang machen.
Dazu benutzen Sie bitte:
Wasser und Seife.“

Kommen Sie alle gut durch diese turbulente Zeit und bleiben Sie gesund!


Ein Ort zum Leben

Die Wohnmöglichkeiten im Haus Oldenburg, die verschiedenen Außenwohngruppen oder die ambulant betreuten Wohneinheiten, ermöglichen Menschen mit Beeinträchtigungen ein Zuhause.
Wir bieten Hilfen an, die benötigt werden, um ein Leben so selbstbestimmt und selbständig wie möglich führen zu können. Unsere Wohnangebote machen Geborgenheit, Schutz, Privatheit, Individualität und Selbständigkeit in einer überschaubaren Gemeinschaft erlebbar.
Die Wohnangebote sind im wahrsten Sinne des Wortes gemeindenah integriert: in der Nähe von Geschäften, Ärzten und öffentlichen Einrichtungen gelegen und gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.
Wir begleiten Menschen mit Beeinträchtigungen dabei, einen gesellschaftlich als normal empfundenen Lebensweg zu verfolgen. Wir sind nicht nur auf Unterkunft, Verpflegung und Versorgung ausgerichtet. Das differenzierte Wohnangebot trägt dazu bei, ein Leben so normal wie möglich zu führen – inklusive der Hilfen, die individuell benötigt werden.
Wir bieten einen Ort zum Leben an.

Seniorenwegweiser Oldenburg mit nützlichen Informationen