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Richtfest auf Gut Sannum

26. Februar 2024

Auf dem Gelände des Gut Sannum  wurde jetzt das Richtfest  des „Hauses Altburg“ mit Handwerkern, Bewohnenden, Nachbarn, Mitarbeitenden und Gästen gefeiert. Das „Haus Altburg“ auf Gut Sannum, gebaut um 1904 und benannt nach einer Tochter des Oldenburger Großherzogs, ist in seiner Lage und Fassadengestaltung ortsbildprägend und wird nach historischem Vorbild saniert. Das heißt, sämtliche Versorgungsleitungen, Fenster und Oberflächen werden modernisiert. Zudem entsteht ein neuer Anbau, der sich am historischen Baukörper orientiert.

Ziel der Baumaßnahme ist die Bildung von unterschiedlichen Wohngruppen und Einzel- und Doppelapartments für insgesamt 18 Bewohnende. Die sanierten und neu geschaffenen Wohnräume sind barrierefrei und sollen eine möglichst flexible Nutzung anhand der unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse der Bewohnenden ermöglichen. Durch den Neubau wird der sanierte alte Teil der Altburg mit einem Fahrstuhl barrierefrei erschlossen, sowie mit einer flächendeckenden Brandmeldeanlage hohe brandschutztechnische Anforderungen erfüllt. Ein Teil des Erdgeschosses wird zusätzlich von der Gartengruppe des Gut Sannum als Aufenthalts- und Sanitärbereich genutzt.

Die Baumaßnahme wurde notwendig, da erhebliche energetische und bauliche Mängel am Altbau vorlagen. Die eigenständige Lage auf dem Gesamtgelände vom Gut Sannum gibt den Bewohnenden den individuell benötigten Freiraum in direkter Nähe zum Landschaftsschutzgebiet. Das Gebäude wird durch die Abwärme einer benachbarten Biogasanlage beheizt. Die vom Bezirksverband Oldenburg (BVO) verwaltete Stiftung Gertrudenheim investiert insgesamt rund 2,5 Millionen Euro.